Seit 1994 hat sich tät-tat auf die Entwicklung von Alltagsgegenständen aus sozialer Produktion spezialisiert.
Aus scheinbarer Schwäche eine Stärke zu machen, ist seit 30 Jahren der Ansatz von Brigitta und Benedikt Martig-Imhof. Die Wortmarke
„zusammen total“ offenbart die Ausrichtung auf Leistung im unternehmerischen Sinne. - Wie diese Leistung zustande kommt, ist die Arbeitsweise von tät-tat.
Das Unternehmen und die dahinterliegende Idee wurden in 30 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Die Gestaltung verbindet sich darin mit den Menschen, die mit ihrem täglichen Engagement tät-tat ausmachen.
Seit 1994 hat sich tät-tat auf die Entwicklung von Alltagsgegenständen aus sozialer Produktion spezialisiert.
Aus scheinbarer Schwäche eine Stärke zu machen, ist seit 30 Jahren der Ansatz von Brigitta und Benedikt Martig-Imhof. Die Wortmarke
„zusammen total“ offenbart die Ausrichtung auf Leistung im unternehmerischen Sinne. - Wie diese Leistung zustande kommt, ist die Arbeitsweise von tät-tat.
Das Unternehmen und die dahinterliegende Idee wurden in 30 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Die Gestaltung verbindet sich darin mit den Menschen, die mit ihrem täglichen Engagement tät-tat ausmachen.
tät-tat entwickelte Herangehensweisen, die das Produktdesign nachhaltig prägen. Ausgangspunkt ist in der Regel der produzierende Mensch in Kombination mit geschickt genutzter Technologie.
Oft entstehen die eigenwilligen Gestaltungskonzepte beiläufig während der Entwicklung von Herstellungsverfahren oder in der Auseinandersetzung mit einem Material. Aus Neugierde der Sache gegenüber entdecken wir kleine Schätze, die wir nicht erwartet hätten.
tät-tat-Produkte sind weltweit erhältlich in Museumsshops, Designfachgeschäften, Buchhandlungen, Papeterien, Fairtradegeschäften und online.
tät-tat entwickelte Herangehensweisen, die das Produktdesign nachhaltig prägen. Ausgangspunkt ist in der Regel der produzierende Mensch in Kombination mit geschickt genutzter Technologie.
Oft entstehen die eigenwilligen Gestaltungskonzepte beiläufig während der Entwicklung von Herstellungsverfahren oder in der Auseinandersetzung mit einem Material. Aus Neugierde der Sache gegenüber entdecken wir kleine Schätze, die wir nicht erwartet hätten.
tät-tat-Produkte sind weltweit erhältlich in Museumsshops, Designfachgeschäften, Buchhandlungen, Papeterien, Fairtradegeschäften und online.
Produktionsentwicklung ist eine unserer Stärken - was andere bleiben lassen, stachelt uns an.
Dabei verfolgen wir didaktisch-methodische Aspekte genauso wie die Rafinesse der produktiven Umsetzung eines Objektes. Die Verknüpfung von gesundheitlichen Fragen mit manufakturellen Handlungen erweist sich als eine unendliche Ressource. Aus diesem Grund liegt wohl die wirkliche Erkenntnis von tät-tat darin, sich selbst in der Arbeit zu erleben.
Das Produkte-Sortiment und die Agentur-Aufträge werden in enger Verzahnung mit dem verein tät-tat entwickelt und hergestellt.
Produktionsentwicklung ist eine unserer Stärken - was andere bleiben lassen, stachelt uns an.
Dabei verfolgen wir didaktisch-methodische Aspekte genauso wie die Rafinesse der produktiven Umsetzung eines Objektes. Die Verknüpfung von gesundheitlichen Fragen mit manufakturellen Handlungen erweist sich als eine unendliche Ressource. Aus diesem Grund liegt wohl die wirkliche Erkenntnis von tät-tat darin, sich selbst in der Arbeit zu erleben.
Das Produkte-Sortiment und die Agentur-Aufträge werden in enger Verzahnung mit dem verein tät-tat entwickelt und hergestellt.
Der 2023 gegründete verein tät-tat ist Träger und Mit-Entwickler der Idee tät-tat und setzt sich für die Sichtbarmachung, Ent-Bagatellisierung und Einbindung der Ressourcen von gesellschaftlich Schwächeren ein.
Umsetzerin der Produkte, Agentur- und Produktionsaufträge ist die
tät-tat GmbH.
Der Verein ermöglicht es uns, die Verbindung zwischen Arbeit und Gesundheit zu beobachten und zu erforschen.
Wahrnehmung, Gestaltung, Handlung bilden die Grundlage für alle Programme, die der Verein tät-tat in Zusammenarbeit mit der IV, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit und den verschiedenen Sozialämtern anbietet.
Der 2023 gegründete verein tät-tat ist Träger und Mit-Entwickler der Idee tät-tat und setzt sich für die Sichtbarmachung, Ent-Bagatellisierung und Einbindung der Ressourcen von gesellschaftlich Schwächeren ein.
Umsetzerin der Produkte, Agentur- und Produktionsaufträge ist die
tät-tat GmbH.
Der Verein ermöglicht es uns, die Verbindung zwischen Arbeit und Gesundheit zu beobachten und zu erforschen.
Wahrnehmung, Gestaltung, Handlung bilden die Grundlage für alle Programme, die der Verein tät-tat in Zusammenarbeit mit der IV, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit und den verschiedenen Sozialämtern anbietet.
Lager und Vertrieb
Stefan Krebser
Die Produktionsteams
tät-tat St.Gallen
tät-tat Münchwilen
KoKoté, Schattdorf
Produktionsleitung
Benedikt Martig-Imhof
Produktions CO-Leitung
Anita Bienz
IT und -Infrastruktur
Bin Martig
Michael Voggel
Buchhaltung
Anna Jagiello
Übersetzungen
Sabrina Alonso und William Brockman
Natacha Ruedin-Royon
Website
Jann Martig
Timon Steiner
Konzepte / Ideen / Design
Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Geschäftsführung der tät-tat GmbH
Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Bin Martig (Beisitz)
Lager und Vertrieb
Stefan Krebser
Die Produktionsteams
tät-tat St.Gallen
tät-tat Münchwilen
KoKoté, Schattdorf
Produktionsleitung
Benedikt Martig-Imhof
Produktions CO-Leitung
Anita Bienz
IT und -Infrastruktur
Bin Martig
Michael Voggel
Buchhaltung
Anna Jagiello
Übersetzungen
Sabrina Alonso und William Brockman
Natacha Ruedin-Royon
Website
Jann Martig
Timon Steiner
Konzepte / Ideen / Design
Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Geschäftsführung der tät-tat GmbH
Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Bin Martig (Beisitz)
1997: tät-tat erhält den Leistungspreis der Zürcher Hochschule für Gestaltung und Kunst
1998: «complimenti!» für die Vogelfutterstelle „apfelpick“
2001: IKEA-Stiftung Schweiz, Unterstützung des internationalen Auftrittes
2002: «complimenti!» für die Kindermalschürze „no-mal“ aus einem Regenschirm
2003: «Form 2003» für das Windlicht „sinkstill“; «Form 2003» für die Vogelfutterstelle „langbank“
2004: «Form 2004» für die Papiergirlanden „gar-lang“; «Form 2004» für die Spiralgirlande „spektral“; «Form 2004» für die farbigen „pixel“ Magnete
2005: Die Heimstätten Wil erhalten einen Innovationspreis des Kantons St.Gallen für das Projekt mit tät-tat
2005: «Form 2005» für den literarischen Adventskalender; «Form 2005» für den Schreibkartenblock „streifenkarte“; «Form 2005» für den Lampion „lonan“; «Form 2005» für die Vogelfutterstelle „pickarus“
2005-2006: Teilnahme an der Ausstellung „small&beautiful“, Design aus der Schweiz in Tokio (Wanderausstellung Pro Helvetia)
2010: «DESIGN PLUS» für die Haushaltsgummis „plattfuss“; Nomination «German Design Award 2011» für die Haushaltgummis „plattfuss“ (Rat für Formgebung, Berlin); «blickfang-designpreis» in Gold für den Kinderofen „pyrad“ aus alten Fahrradbestandteilen (Blickfang Zürich)
2011: «DESIGN PLUS» für den Notizblock „zupf-pompon“; Nomination «German Design Award 2012» für den Notizblock „zupf-pompon“, (Rat für Formgebung, Berlin)
2015: «Form 2015» für diverse „motiv-gummis“, Frankfurt
2019: «Seifenschale» aus einem gebrauchten Flachbildschirm; «Green Product award», Selection 2019, München
2022: Toying with Design, "skulptural ornamentierte Bleistifte" und "grosse Büroklammer" im Mingei International Museum in San Diego, Californien
1997: tät-tat erhält den Leistungspreis der Zürcher Hochschule für Gestaltung und Kunst
1998: «complimenti!» für die Vogelfutterstelle „apfelpick“
2001: IKEA-Stiftung Schweiz, Unterstützung des internationalen Auftrittes
2002: «complimenti!» für die Kindermalschürze „no-mal“ aus einem Regenschirm
2003: «Form 2003» für das Windlicht „sinkstill“; «Form 2003» für die Vogelfutterstelle „langbank“
2004: «Form 2004» für die Papiergirlanden „gar-lang“; «Form 2004» für die Spiralgirlande „spektral“; «Form 2004» für die farbigen „pixel“ Magnete
2005: Die Heimstätten Wil erhalten einen Innovationspreis des Kantons St.Gallen für das Projekt mit tät-tat
2005: «Form 2005» für den literarischen Adventskalender; «Form 2005» für den Schreibkartenblock „streifenkarte“; «Form 2005» für den Lampion „lonan“; «Form 2005» für die Vogelfutterstelle „pickarus“
2005-2006: Teilnahme an der Ausstellung „small&beautiful“, Design aus der Schweiz in Tokio (Wanderausstellung Pro Helvetia)
2010: «DESIGN PLUS» für die Haushaltsgummis „plattfuss“; Nomination «German Design Award 2011» für die Haushaltgummis „plattfuss“ (Rat für Formgebung, Berlin); «blickfang-designpreis» in Gold für den Kinderofen „pyrad“ aus alten Fahrradbestandteilen (Blickfang Zürich)
2011: «DESIGN PLUS» für den Notizblock „zupf-pompon“; Nomination «German Design Award 2012» für den Notizblock „zupf-pompon“, (Rat für Formgebung, Berlin)
2015: «Form 2015» für diverse „motiv-gummis“, Frankfurt
2019: «Seifenschale» aus einem gebrauchten Flachbildschirm; «Green Product award», Selection 2019, München
2022: Toying with Design, "skulptural ornamentierte Bleistifte" und "grosse Büroklammer" im Mingei International Museum in San Diego, Californien